Geisenfeld
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Die Geschichte der Stadt Geisenfeld im Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm

Weithin nach Süden und Norden grüßen die Wahrzeichen der Stadt von der letzten Erhebung im Ilmtal, auf der zwischen 500 und 700 die Siedlung Geisenfeld gegründet wurde: die beiden Türme der Pfarrkirche mit den ehemaligen Klostergebäuden sowie der massige Wasserturm, ein Monument aus jüngerer Zeit.
Die ersten Siedler waren aus Böhmen eingewanderte Bajuwaren. Ihr Anführer, ein gewisser Giso oder Gisil, gab dem ursprünglich wohl typisch germanischen Haufendorf seinen Namen. Vor 1030 lautete die Bezeichnung Gisilfeld, Gisinfelt, Gisenfelt.
Bereits im Jahr 1308 wurde Geisenfeld zum Markt erhoben.
Von großer Bedeutung für die kulturelle, religiöse und wirtschaftliche Entwicklung von Geisenfeld und seiner Umgebung war die Stiftung eines Benediktinerinnenklosters durch Graf Eberhard II. von Sempt und Ebersberg und seiner Gemahlin Adelheid im Jahre 1030.
Die Abtei in Geisenfeld, eines der größten und reichsten Klöster Bayerns, wurde 1803 im Zuge der Säkularisation aufgehoben.
Am 18. November 1952 wurde der Markt Geisenfeld in die Reihe der bayerischen Städte aufgenommen.

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